Hallo bei drehendrehen


Die Katze

Ausehen

 

Die Merkmale der Hauskatze schwanken je nach Verbreitungsgebiet. Bei den gezüchteten Formen sind sie von den Rassestandards abhängig, bei den kulturfolgenden Hauskatzen unterliegen sie dem jeweiligen Selektionsdruck, der von den natürlichen Umweltbedingungen abhängt.

Hauskatzen sind im Durchschnitt etwa fünfzig Zentimeter lang und vier Kilogramm schwer. In Verbreitungsgebieten mit kälterem Klima sind die Katzen allgemein schwerer und größer, in wärmeren Gebieten sind sie leichter. Die Länge des Schwanzes beträgt etwa 25 bis 30 Zentimeter. Eine Ausnahme ist dabei die Manx-Katze von der Insel Man, die ohne Schwanz geboren wird. Die Schulterhöhe beträgt 30 bis 35 Zentimeter. Die Männchen sind etwas größer als die Weibchen. So beträgt die durchschnittliche Kopf-Rumpf-Länge verwildert auf der Macquarieinl sevorkommender männlicher Hauskatzen 52,2 Zentimeter, die Schwanzlänge 26,9 Zentimeter und das Gewicht 4,5 Kilogramm. Weibchen sind durchschnittlich 47,8 Zentimeter lang, besitzen einen 25,2 Zentimeter langen Schwanz und ein Gewicht von 3,3 Kilogramm. Die National Geographic Society (1981) gibt die durchschnittliche Kopf-Rumpf-Länge mehrerer beliebter Katzenrassen mit 46 Zentimetern und die Schwanzlänge mit 30 Zentimetern an.

Die Hauskatze besitzt eine M-förmige Zeichnung auf der Stirn und im dominanten Wildtyp einen dunklen Aalstrich und schmale, dunkle Querstreifen an den Körperseiten. Die für die Hauskatze typischen Fellzeichnungen werden als Tabby bezeichnet und es haben sich neben der des Wildtyps weitere Zeichnungen und auch eine Vielzahl an Fellfarben herausgebildet. In Europa, Nordamerika und Australien überwiegt die gestromte Zeichnung, die oft mit einer teilweisen Weißfärbung verbunden ist. Auf der Macquarieinsel sind neunzig Prozent der verwilderten Katzen rot oder gefleckt, die restlichen zehn Prozent sind schwarz oder mit Schildpattmuster.

Die Ohren der Hauskatze stehen aufrecht, sind spitz und können in verschiedene Richtungen gedreht werden. Die Augen sind nach vorne gerichtet und ermöglichen das räumliche Sehen.

der Hund

 

Hörsinn [Bearbeiten]

Mensch ~ 20–20.000 Hz, maximale Empfindlichkeit im Bereich zwischen 2000 und 4000 HzDas Ohr des Hundes ist hoch entwickelt; es kann höhere Frequenzen wahrnehmen als das des Menschen, im Idealfall:

  • Hund ~ 15–50.000 Hz (nach anderen Quellen bis 100.000 Hz), maximale Empfindlichkeit bei 8000 Hz[2]

Die beweglichen Ohrmuscheln des Hundes lassen ihn Geräuschquellen zudem besser dreidimensional orten als ein Mensch das könnte. Sie sind neben der Hörfähigkeit wichtig als „Signalgeber“ für die optische Kommunikation.

Sehsinn [Bearbeiten]

Das Auge des Hundes enthält wie bei allen Säugetieren zwei verschiedene Lichtrezeptoren: während die Stäbchen für das Sehen von Graustufen zuständig sind, ermöglichen die Zapfen – ausreichende Beleuchtung vorausgesetzt – das Sehen von Farben. Die Stäbchen sind sehr viel zahlreicher und lichtempfindlicher als die Zapfen. Das trifft auch auf den Menschen zu: in der Dämmerung sehen auch wir nur in Graustufen. Bei Hunden ist (wie auch bei den meisten anderen Säugetieren, aber nicht beim Menschen) der Augenhintergrund „verspiegelt“. Diese Tapetum lucidum genannte Schicht reflektiert einfallendes Licht, so dass es ein weiteres Mal auf die Stäbchen trifft. Hunde können in der Dämmerung daher sehr viel besser sehen als Menschen.Früher ging der Mensch von der Annahme aus, dass Hunde nur Graustufen – also nur „schwarz-weiß“ – sehen könnten. Nach heutigen Erkenntnissen sehen Hunde Farben, sind aber rot-grün-blind.

Die Zapfen sind jeweils auf einen bestimmten Spektralbereich spezialisiert. Beim Menschen sind es drei unterschiedliche Rezeptoren für die Farben Rot, Grün und Blau, aus deren drei Farbsignalen das Gehirn den Gesamtfarbeindruck bildet. Der Hund hat nur zwei unterschiedliche Zapfentypen, die für Grün und Blau empfindlich sind. Dadurch wird nur ein Teil des menschlichen Farbspektrums abgedeckt: Rot ist eine Farbe, die der Hund nicht erkennt. Das Farbensehen der Hunde ist etwas in Richtung Ultraviolett verschoben und endet durch den fehlenden Rot-Rezeptor bei Gelb

der Spatz

 

Sozialverhalten

Die Sperlinge verfügen über eine sehr ausgeprägte Hierarchie innerhalb ihrer Kolonien. Diese macht sich an der jeweiligen Größe ihrer charakteristischen dunklen Brustlätze fest; je größer und dunkler dieser Latz, desto höher ist der Rang des jeweiligen Vogels innerhalb seiner Kolonie.

die Kuh

 

Das Hausrind oder schlicht Rind (Bos primigenius taurus) ist eine große Tierart. Es wurde zunächst wegen seines Fleisches, später auch wegen seiner Milch und Leistung als Zugtier domestiziert.

Die bisher angenommene Abstammung vom Europäischen Auerochsen (Bos primigenius primigenius) wird von der Genforschung bestritten. Heute geht man davon aus, dass die heutigen Hausrinder (taurine oder echte Hausrinder) ursprünglich aus Anatolien und dem Nahen Ostenstammen, wo eine andere Form des Auerochsen vorkam. Die Domestikation zum Hausrind erfolgte bereits vor dem 9. Jahrtausend v. Chr. Als Beleg gilt, dass ab 8300 v. Chr. Rinder zusammen mit Ackerbauern auf das bis dahin rinderlose Zypern gelangten. Die Zebus oder Buckelrinder wurden vermutlich aus einer weiteren Form des Auerochsen, dem Indischen Auerochsen (Bos primigenius namadicus) gezüchtet.

Seitdem hat der Mensch eine Anzahl unterschiedlicher Rinderrassen gezüchtet, in die teilweise auch Wildrinder (etwa der amerikanische Bisonbeim Beefalo) eingekreuzt wurden. Vor allem in Asien sind weitere Tiere domestiziert worden, die von anderen Arten abstammen, so das Balirind (Bos javanicus f. domestica) aus dem Banteng (Bos javanicus), das Gayal (Stirnrind) (Bos gaurus f. frontalis) aus dem Gaur (Bos gaurus), dasHausyak (Bos mutus f. grunniens) aus dem Wildyak (Bos mutus) und der im Gegensatz zu den eigentlichen Rindern der Gattung Bos zur Gattung Bubalus zählende Hausbüffel (Bubalus bubalis f. bubalis) aus dem Wasserbüffel (Bubalus bubalis f. arnee). Die Zebus oder Buckelrinder stammen von einer besonderen Unterart des Auerochsen oder sogar von einer völlig anderen wilden Rinderart ab und sind damit nur bedingt als Hausrinder im engeren Sinne zu bezeichnen.

 

 

Bezeichnungen [Bearbeiten]

  • Jungtiere (bis 8 Monate) werden als Kalb bezeichnet, über 8 Monate bis 12 Monate dann Jungrind (vgl. VO (EG) Nr. 1234/2007). Im Allgäu bezeichnet man weibliche Jungtiere als Schumpen. Im Alter von 4 Monaten bis 1 Jahr heißt das Jungrind auch Fresser (je nach Geschlecht Bullen- oder Färsenfresser), bei der Abstammung von zwei verschiedenen Rassen KreuzungsfresserFressersind im Übrigen Kälber bzw. Jungrinder, die aus dem Produktionsverfahren der Milchkuhhaltung entstammen; die leibliche Mutter eines Fressers ist also eine Milchkuh. Ein Fresser wird im Regelfall nicht bei Fuß seiner leiblichen Mutter aufgezogen. Demgegenüber entstammen Absetzer - ebenfalls Kälber bzw. Jungrinder - aus dem Produktionsverfahren der „Mutterkuh-“ bzw. „Fleischrinderhaltung“. Absetzer werden im Regelfall bei Fuß ihrer leiblichen Mutter, bis zum Absetzen, im Alter von ca. 6 bis 11 Monate, aufgezogen und anschließend als Absetzer vermarktet, oder aber bis zur Verwendung in der Zucht, oder bis zur Schlachtung, weiter aufgezogen / gemästet.
  • Das geschlechtsreife weibliche Hausrind heißt Kuh (abgeleitet vom althochdeutschen kuo und dieses vom indogermanischen guou-). Dient das Rind zur Milch- bzw. Fleischgewinnung, wird es auchMilchkuh bzw. Mutterkuh genannt.
    • Ein geschlechtsreifes weibliches Rind vor dem ersten Kalben heißt FärseKalbin (Österreich, Süddeutschland), QueenQueene oder StarkeSterke (plattdeutsch) oder auch Guschti(Berndeutsch).
  • Das geschlechtsreife männliche Hausrind heißt Bulle oder StierSamenochseSamenrindFarreFarrenFasel oder Faselochse[1], im südbadischen sowie im Allgäu HägelHägeHaigel oder Hageund in der Schweiz auch Muni. Man unterscheidet Mastbulle und Zuchtbulle
    • Ein geschlechtsreifes, aber noch junges männliches Rind, bis zum max. Alter von 24 Monaten (vgl. VO (EG) Nr. 1234/2007, Anhang V, zuletzt geändert durch VO (EG) 491/2009, in Anlehnung an Rinderschlachtkörper-Handels-VO (RindHKlV), wird als Jungbulle oder Jungstier bezeichnet.
  • Ein kastriertes männliches Rind heißt Ochse, ein sterilisiertes weibliches Rind Schnitzkalbin.

Entsprechend sind auch die Bezeichnungen für das Vieh als Sammelbegriff:

  • Jungvieh: Kälber (bis 8 Monate), Jungrinder (bis 12 Monate), Jungbullen/Jungstiere (bis zu zweijährige, nicht kastrierte männliche Rinder)und Färsen/Kalbinnen (sonstige weibliche Rinder, die noch nicht gekalbt haben, wobei Färsen / Kalbinnen mitunter auch älter als zwei Jahre sein können).

Demgegenüber: Kühe (Milchkühe / Mutterkühe; weibliche Rinder, die bereits gekalbt haben- und damit im Regelfall auch schon älter als 24 Monate sind); Bullen (sonstige männliche Rinder, ab einem Alter von zwei Jahren),Ochsen (männliche kastrierte Rinder; in allen möglichen Altersstufen).

  • Galtvieh: Weibliche Rinder bis zur ersten Abkalbung (Jungvieh), sowie Stiere und Ochsen unter zwei Jahren (Jungstiere), sowie Schnitzkalbinnen und trockengelegte Mutterkühe (etwa aus gesundheitlichen Gründen)
  • Melkvieh: Vieh, das gemolken wird
  • Goldvieh: tragende Mütterkühe

 

 

 

das Pferd

 

Allgemeines



 

Pferde sind generell stämmige Tiere mit vergleichsweise großen Köpfen und langen Gliedmaßen. Größe und Gewicht variieren: Sie erreichen Kopfrumpflängenvon 200 bis 300 Zentimetern, der Schwanz wird 30 bis 60 Zentimeter lang, und die Schulterhöhe beträgt 100 bis 160 Zentimeter. Das Gewicht ausgewachsener Tiere liegt zwischen 175 und 450 Kilogramm. Das Fell ist dicht und meist kurz, die meisten Arten haben am Nacken, am Schopf und am Schwanz längere Haare, Langhaar genannt. Die Fellfärbung ist bei den meisten Arten grau oder braun an der Oberseite und weißlich-grau an der Unterseite. Streifen an Schultern und Gliedmaßen können bei mehreren Arten vorhanden sein, die drei Zebraarten sind durch ihr auffälliges schwarz-weißes Fellkleid bekannt.

 

 

 

der Esel

 

Merkmale [Bearbeiten]

Anders als beim Hauspferd sind die Hufe des Esels einem steinigen, unebenen Untergrund angepasst. Sie geben sicheren Halt, sind aber weniger zum schnellen Rennen geeignet. Trotzdem kann ein Esel in Ausnahmefällen bis zu 50 km/h schnell werden. Esel stammen aus trockenen Ländern. Die Hufe kommen deshalb mit dem feuchten Wetter Mitteleuropas schlecht zurecht und neigen zur Bildung von Rissen und Löchern, die tief in den Huf hineinreichen können und dort Fäulnisherde bilden. Gute regelmäßige Hufpflege ist bei Eseln deshalb überlebenswichtig. Die Fellfarbe ist grau oder braun bis schwarz, manchmal rötlich. Daneben gibt es auch gescheckte Esel. Sehr selten sind rein weiße Esel (Asinara auf Sardinien, österr./ungar. Albino- oder Barockesel). Über den Rücken verläuft meistens ein Aalstrich, und die Beine sind manchmal zebraartig gestreift. Der Bauch ist weiß; ebenso der Bereich um das Maul und die Augen. Esel haben meist eine Stehmähne und einen in einer großen Quaste endenden Schwanz. Die Ohren sind viel größer als Pferdeohren.

Esel haben je nach Rasse eine Schulterhöhe von 90 bis 160 cm und sind mit 2 bis 2½ Jahren geschlechtsreif. Im Prinzip ist eine Paarung ganzjährig möglich, in der Regel findet sie jedoch im Frühjahr statt. Nach einer Trächtigkeitsdauer von 12 bis 14 Monaten wird gewöhnlich ein Junges, manchmal auch zwei geboren. Die Entwöhnung der Jungen dauert bis zur Eigenständigkeit etwa sechs bis neun Monate. Esel sind in der Regel langlebiger als Pferde und können über 40 Jahre alt werden.

 

Besonderheiten [Bearbeiten]

Neben den rein äußerlichen Unterschieden zu Pferden verfügen Esel über einige Besonderheiten, die nicht auf den ersten Blick erkennbar sind. Im Gegensatz zu Pferden besitzen Esel fünf statt sechsLendenwirbel. Esel verfügen über 31 Chromosomenpaare, Pferde haben 32. Die Körpertemperatur ist bei Eseln etwas niedriger, sie beträgt durchschnittlich 37 °C statt 37,5 bis 38,2 °C. Die Tragzeit ist bei Eseln länger als bei Pferden. Im Durchschnitt beträgt sie 365 bis 370 Tage gegenüber 330 Tagen beim Pferd. Zentral sind auch Unterschiede im Verhalten: Pferde neigen in Stresssituationen zur Flucht (Fluchttier), Esel bleiben oft wie angewurzelt stehen. Zusätzlicher Stress, z.B. durch Schläge oder Schreie, verstärkt diese Starre eher, woraus der Ruf des Esels als besonders stures bzw. dummes Tier resultiert.

Trotz vieler Misshandlungen, denen Esel als Nutztiere ausgesetzt sind, verlieren sie nicht ihre prinzipielle Gutmütigkeit und das Vertrauen zu (anderen) Menschen

  die Schweine

 

Nahrung [Bearbeiten]

Echte Schweine sind in der Regel Allesfresser. Sie nehmen sowohl pflanzliche Nahrung wie Wurzeln, Knollen, Früchte und Blätter als auch tierische Nahrung wie Insekten, Würmer, kleine Wirbeltiere und auch Aas zu sich. Viele Arten graben mit der Schnauze oder den Hauern auf der Nahrungssuche im Boden.

 

 

Merkmale [Bearbeiten]

Echte Schweine sind mittelgroße Säugetiere, die durch eine kompakte, fassförmige Körperform gekennzeichnet sind. Die Haut ist derb und spärlich mit kurzen, borstenartigen Haaren versehen. Die Fellfärbung variiert von rötlichbraun über grau bis schwarz. Die Kopfrumpflängen reichen von 50 bis 190 Zentimeter, wozu noch ein 3 bis 45 Zentimeter langer Schwanz kommt. Das Gewicht variiert zwischen 6 bis 12 Kilogramm beimZwergwildschwein bis zu 350 Kilogramm bei den schwersten Arten.

Kennzeichnend für den Kopf sind der kegelförmige, langgestreckte Schädel, die Hauer und der Rüssel. Dieser endet in einer nackten Rüsselscheibe, die um die kreisrunden Nasenöffnungen herum liegt. Der Rüssel wird durch einen Knochen oder Knorpel (Rüsselbein, Os rostrale), der dem Zwischenkieferbein aufsitzt, gestützt. Die Augen sind weit oben am Kopf angeordnet und klein, die Ohren schmal und zugespitzt und manchmal mit Haarbüscheln versehen. Innerhalb des Gebisses sind die hervorstehenden Eckzähne, Hauer genannt, das auffälligste Kennzeichen, aber bei den Männchen deutlicher ausgeprägt als bei den Weibchen.

Sowohl die Eckzähne des Ober- als auch des Unterkiefers sind wurzellos und somit dauerwachsend. Sie ragen kreisförmig nach oben und außen, durch ein ständiges Aneinanderreiben werden sie scharf gehalten. Am eindrucksvollsten sind diese Eckzähne bei den Hirschebern - bei denen die oberen Hauer sogar durch den Rüssel wachsen - und beim Warzenschwein, bei denen sie 60 Zentimeter lang werden können. Die oberen Schneidezähne sind klein und teilweise reduziert, die unteren sind langgestreckt und annähernd waagrecht. Die Zahnformel der Echten Schweine lautet I 1-3/3 C 1/1 P 2-4/2-4 M 3/3, insgesamt haben sie also 34 bis 44 Zähne. Der Kopf ist an das Wühlen im Erdboden angepasst, einige Arten haben zusätzlich warzige Höcker im Gesicht.

Echte Schweine haben an jedem Fuß vier Zehen. Die erste Zehe fehlt stets, die dritte und vierte sind mit Hufen ausgestattet vergrößert und tragen das ganze Gewicht. Die zweite und fünfte Zehe, Afterklauen genannt, liegen weiter oben am Fuß und berühren den Boden üblicherweise nicht. Die Unterarm- und Unterschenkelknochen sind stets getrennt.

 

Das Huhn

Aussehen

Das Haushuhn wiegt etwa 1,5 bis 5 kg je nach Rasse. Bei Tieren der gleichen Rasse oder Abstammung ist der Hahn bis zu 1 kg schwerer als die Henne. Daneben gibt es die Zwergrassen, die zwischen 500 und 1200 Gramm wiegen. Als besonderes Merkmal ist der rote Kamm(Kammhühner, Gallus), der verschiedene Formen haben kann (Stehkamm, Rosenkamm, Erbsenkamm usw.), zu sehen. Beim Hahn ist der Kamm größer als bei der Henne. Der Hahn ist durch seinen sichelförmigen Schwanz gekennzeichnet.

Lauf (eigentlich der Tarsometatarsus) und Zehen sind meist unbefiedert. Es gibt aber Rassen mit Fußbefiederung (einige Federchen bis zu längeren Federn an den Zehen). Drei Zehen sind nach vorne gerichtet, die vierte Zehe nach hinten. Einige Rassen haben fünf Zehen, d. h. zwei Zehen nach hinten.

Ausgewachsene Hähne haben über der/den Hinterzehe(n) einen Sporn, der als Waffe bei Angriffen dient. Dieser Sporn kann bei älteren Tieren ziemlich lang und spitz werden.

(quelle wikipedia)

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